AUREL Verlag und Handel GmbH

Aurel
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Heidelberger Appell: Unterzeichnen auch Sie!

Mai 11, 2009 Von: mg Kategorie: Allgemein

Selbstverst├Ąndich hat auch die AUREL Verlag und Handel GmbH den Heidelberger Appell unterzeichnet.

Die Publikationsfreiheit muss erhalten und das Urheberrecht gesch├╝tzt und bewahrt werden.

Bitte informieren Sie sich hier

und unterzeichnen Sie hier:

Danke!

Alles umsonst weil digital ?

April 09, 2009 Von: mg Kategorie: Unsere Meinung

Eine heftige Debatte fand dieser Tage auf den Seiten des boersenblatt statt. Die UB Darmstadt hat die 100 wichtigsten Lehrb├╝cher eingescannt. Studenten k├Ânnen Sie kostenlos herunterladen. Im boersenblatt schreibt der Verleger Matthias Ulmer dazu einen geharnischten Meinungsartikel, der eine heftige Debatte ausl├Âst. AUREL nat├╝rlich mittendrin. U.a. mit dem folgenden Beitrag: (die gesamte Diskussion gibt es hier)

Was zu tun ist, ist eindeutig. Die entsprechenden Bibliotheken m├╝ssen gerichtlich gezwungen werden, sich ans Recht zu halten. Eine zus├Ątzliche Strafanzeige wegen Diebstahl etc. gegen die direkt Beteiligten sollte gepr├╝ft werden. Hier hilft nur die gro├če Kanone.

Klar .. als Student findet man Buchpreise immer zu hoch, das Angebot in der Bibliothek zu gering, der Kaffee ist dort auch nicht kostenlos, auch bei Aldi m├╝├čte man kostenlos einkaufen k├Ânnen, um den Bildungsstandort Deutschland zu st├Ąrken, und warum es Vermietern weiterhin erlaubt sein soll Miete zu verlangen ist auch nicht verst├Ąndlich.

Ja, es wird neue Vertriebswege geben. Es mu├č nachgedacht werden mit welcher Ausstattung und zu welchem Preis (Fach-)B├╝cher digital angeboten werden k├Ânnen usw. Einiges aber ist unabdingbar: Die Autoren m├╝ssen bezahlt werden, sonst wird n├Ąmlich der gleiche Student, der sich jetzt ├╝ber die angeblich altmodischen, doch tats├Ąchlich Geld verlangenden Verlage aufregt, sich sp├Ąter, sollte er dann Professor geworden sein, weigern, seine Forschungsergebnisse umsonst herzugeben. Das w├Ąre dann die eine Folge: Verweigerung der Autoren. Die Verlage (seien es herk├Âmmliche Verlage die diese altmodischen Dinger ÔÇô also: B├╝cher ÔÇô bereitstellen oder seien es neue Verlage, die ihre Arbeit nur noch digital ├╝ber das Internet erledigen (amazonisierte Verlage) oder seien es Mischformen) m├╝ssen mit ihren Produkten Geld verdienen k├Ânnen. Und der Buchhandel, der bereith├Ąlt, ber├Ąt, sichtet, verkauft etc .. mu├č auch leben. Das bedeutet: Es mag Ver├Ąnderungen im Detail geben, es kann keine Ver├Ąnderungen hinsichtlich der Rechte geben. Diese m├╝ssen beim Autor bzw. Verlag liegen und d├╝rfen nur gegen entsprechendes Entgelt vom Verbraucher genutzt werden. Wer wann wie wieviel zahlt, da├č kann sich ├Ąndern, gezahlt werden mu├č.

Das die Bibliotheken nicht ausreichend Mittel zur Verf├╝gung haben, um gen├╝gend aktuelle Fachb├╝cher vorr├Ątig zu haben, kann nicht zu Lasten der Verlage gehen. Wenn die Politik das schnell-schnell an den Unis einf├╝hrt, kann sie die entstehenden Kosten nicht dadurch den verlagen auferlegen, indem sie die Bibliotheken dazu zwingt geistiges Eigentum zu stehlen bzw. dazu Beihilfe zu leisten. Das diese sich dazu hergeben, als moderne Wegelagerer die Verlage und Autoren zu sch├Ądigen, steht auf einem anderen Blatt. Die Verbitterung von Matthias Ulmer auch hinsichtlich ganz konkreter Personen, kann ich gut nachvollziehen.

Die Einlassungen, die TU Darmstadt untersage doch, komplette B├╝cher herunterzuladen und weiterzugeben ist scheinheilig und unglaubw├╝rdig. Aktive Beihilfe zu strafbaren Handlungen, Beg├╝nstigung von massenhaftem Diebstahl. F├╝r mich ist das kriminell. Daher sollte meiner Ansicht nach nicht nur zivilrechtlich vorgegangen werden.

@19 Da├č manche Kommentatoren, wie Herr Duve, schreiben als w├Ąren sie nicht von dieser Welt mu├č ich wohl hinnehmen, ertr├Ąglich ist es kaum. Der Vorwurf, Verleger wollten nur das Eine: Geld und w├╝rden sich, um das zu bekommen sogar an den armen Studierenden vergreifen ist derartig abwegig, da├č ich nur vermuten kann, da├č Herr Duve ÔÇô von Licht, Luft und Liebe? Lebend, seine Tage verbringt.

Wir sind ein winzig kleiner Verlag und dabei, unsere allerersten wissenschaftlichen Publikatonen vorzubereiten. Bestehlen lassen werden wir uns nicht, jedenfalls nicht ohne uns zu wehren.

M.G.

homepage

April 08, 2009 Von: mg Kategorie: Allgemein

Endlich sind die ersten Schritte getan und die homepage ist online. Noch ganz am Anfang steht nicht viel mehr als eine Struktur.

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